Ganzjähriges Frühlingserwachen – das dürfen sich die Besucher des Pariser Luxuskaufhauses „Au Printemps“ auf dem legendären Boulevard Haussmann versprechen. Nicht umsonst schmückt sich die erhabene Jugendstilbaute im IX. Arrondissement mit der schönsten Zeit des Jahres, dem Frühling. Schließlich zeugt alles an dem opulenten Gebäude von der unbeschwerten Leichtigkeit des Frühlingserwachens. Die cremefarbenen Fassaden, geziert von edlen Ecktürmen, römischen Statuen und blau-goldenen Kuppeldächern, schwungvolle Au Printemps-Schriftzüge sowie das lichtdurchflutete Atrium empfangen Shoppingbegeisterte mit einer erfrischend leichten Nostalgie, genauso so leicht und charismatisch wie die Seine-Metropole selbst. Und was sich hinter der stattlichen Jugendstilfassade aus dem Jahre 1865 verbirgt, ist ein stilvolles Ensemble aus kleinen und großen Kostbarkeiten, eine Mischung aus den Freuden des Lebens. Auf 45.000 Quadratmetern erstreckt sich das Beste aus Mode, Accessoires und Kulinarik.

3 Welten des Pariser Chics

In drei exklusiven Welten zelebriert „Au Printemps“ die Annehmlichkeiten des Lebens. Während sich sechs Etagen ganz dem schönen Geschlecht widmen, vereinen weitere fünf das Beste aus der nationalen und internationalen Männermode. Im Herzen des Pariser Luxuskaufhauses findet sich letztlich das, was beiden Geschlechtern gefällt: Delikatessen, Restaurants und Cafés, Beauty sowie Wohnwaren runden den Pariser Chic auf 8 Etagen ab. Besonderer Akzent: die Dachterrasse mit Blick über die Dächer von Paris.

Von Alexander Wang bis Zadig et Voltaire

Im „Au Printemps“ trifft sich die Crème de la Crème der Modebranche. Von Alexander Wang über Louis Vitton bis hin zu Zadig et Voltaire – unter der gläsernen Jugendstilkuppel werden Modeliebhaber mit Klassikern und Newcomern der weltweit größten Modeschöpfer verwöhnt. Was im Erdgeschoss mit Luxustaschen und Accessoires beginnt, erreicht seinen Höhepunkt mit Trendkollektionen wie M by Marc Jacobs und T by Alexander Wang auf den Etagen zwei bis sechs.

Savoir-vivre für den Gaumen

Was delikate Vielfalt bedeutet, das spiegelt sich beispiellos im Beauty/Maison-Abteil des Pariser Traditionshauses wider. Von Obst über Käsespezialitäten bis hin zu edlen Tropfen – hier ist Kulinarik zu Hause. Zum Herzstück der Kulinarikabteilung erhebt sich aber nicht etwa Käse oder Wein. Ausgerechnet ein kleines, farbenfrohes Gebäck, les Macrons, lockt Millionen von Besuchern in das altertümliche Gebäude. Schon frühmorgens herrscht ein beachtlicher Ansturm auf das berühmte Ladurée-Café, der begehrtesten Pariser Makronenschmiede der Stadt. Wer einmal mit 360-Grad-Blick auf Paris dinieren will, der kommt im Dachterrassenrestaurant Le Déli-Cieux auf seine kulinarisch-kulturellen Kosten. Den besten Blick auf die 1923 erbaute Glaskuppel erhaschen Luxusliebhaber in der Brasserie Printemps im sechsten Stock. Ein Café Latte im bunten Schein der Glaskuppel, das ist savoir-vivre pur.